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Die Umsetzung musikalischer Vorstellungen setzt im Bereich elektroakustischer Klangerzeugung und -Bearbeitung die Fähigkeit voraus, Klänge in ihren einzelnen Parametern zu beschreiben. In der elektronischen Gehörbildung wird dies anhand historischer und aktueller Werke der elektroakustischen Musik geübt. Die Übungen sollen auch dazu befähigen, Rückschlüsse auf die in den Werken verwendeten Verfahren zu ziehen.
Lerninhalte
- Übersetzen von assoziativen Begriffen (metallisch, hölzern, weich, etc.) in klangliche Parameter
- Hören von Frequenzbereichen
- Hören von Zeitstrukturen
- Räumliches Hören (Raumakustik, Ortung)
- Erkennen von Synthese- und Bearbeitungsverfahren
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