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Das Zusammenwirken von akustischem und optischem Eindruck - so die Umschreibung des Begriffs audiovisuell - ist Thema dieses Fachs. Traditionell werden unter audiovisuellen Medien Film und Video verstanden. Audiovisuelle Gestaltung wird hier hingegen im Sinn des Studiengangs umfassend vermittelt und betrifft auch Bereiche wie Netzkunst, Theater oder installative bildende Kunst.
Neben der praktischen Arbeit wird mittels Beispielen und Analysen die Wechselwirkung von Bild und Ton auf der Grundlage von Hörpsychologie, Psychoakustik und klassischen Kompositionskriterien der Filmmusik erörtert. Angestrebt wird eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Sprache der Videokunst, des Films und weiterer audiovisueller Medien.
Lerninhalte:
- Film- und Videovertonung
- Funktionen der Musik im Film
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Auge und Ohr
- Wechselwirkung von Bild und Ton
- Die Wechselwirkung von Rhythmus im Bild und in der Musik, sowie deren Einfluss auf die Zeitempfindung
- Kompositorische Kriterien für das Zusammenwirken von Musik und Bild
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