Links zu Medienkunst im Netz
1. Linksammlungen und/oder Überblickseiten
2. Seiten zu Netzkunstprojekten
3. Musik-/Audio-orientierte Medienkunst
1. Linksammlungen und/oder Überblickseiten
umfangreichste Seite zu Medienkunst im Netz. Projekte, Theorie, Links, ...
Institute for New Culture Technologies. Linksammlung und Netkunst-Projekte
Medienkunstpreis vom SWR und ZKM mit Schwerpunkt Video, Animation,...
unspezifische Linksammlung
ZKM-Linkempfehlungen-Projekte-Institutionen-Festivals
Seite des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe
Sozialwissenschaftliche Studien zum Cyberspace
University of Queensland
Magazin der Netzkultur
communication of art and technology
Plattform für mediale Inszenierung, künstlerische Produktion und intermediale Forschung; inkl. Journal
Hochschule der Künste, Berlin
Zentrum für künstlerische Bildmedien inkl. oVid - Datenbank für Experimentalfilm und Videokunst, Werkleitz Gesellschaft e.V., Tornitz
Linksammlung des Goetheinstituts zu Netzkunst
hier <link><> http://www.ctheory.net/default.asp "mehr zur Theorie"
Magazin zu Netztheorie, -technologie und -kultur
Datenbank, Suchmaschine zu Netzkunst (Stephan Spiv Schröder)
Internationales Medienkunstforum, Hannover
Inklusive der Forschungsgruppe Media Arts and Research Studies (MARS): Integration von IT-Forschung und Medienkunst
Institut für moderne Kunst, Nürnberg
Medienkunst - Studienangebot - Studium - Universität Oldenburg
Ob Experimentalfilm, Expanded Cinema oder Videoperformances, ob Computerkunst, Soundart oder Netradio – kein Kunstbereich ist zur Zeit so innovativ und bietet ein derartig buntes Spektrum an unterschiedlichen Ausdrucksformen wie die Neue Medienkunst. Müsste man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, so bliebe wohl nur die Elektrizität, die nötig ist, um Medienkunst zu produzieren und zu rezipieren.
mit Kommentar, oder auch <link><>http://ourworld.compuserve.com/homepages/Tilman_Baumgaertel/links.htm "hier"
Link zu Netzkunst aus den Basler Kunstklassen
Die Stadt Dortmund veranstaltet ihre 37. Internationalen Kulturtage in diesem Jahr zusammen mit der Schweiz. Das Dortmunder "medien_kunst_netz", ein Zusammenschluss öffentlicher Kulturinstitutionen, darunter auch der Medienkunstverein "hartware", hat für die Phönix-Halle eine Ausstellung konzipiert. Vom 1.Mai bis 4 Juli 2004 präsentiert sich hier die Medienkunstszene aus der Schweiz.
Unter dem Titel "So wie die Dinge liegen" sind raumbezogene Foto- und Videoarbeiten zu sehen: Konstrukte nationaler Territorien, Stadtmodelle, Architektur und private Interieurs werden dabei ebenso beleuchtet wie die fiktiven Bild und Illusionsräume des Ichs.
I. State of the Art: Original – Konzept – Format – Reproduktion
II. New Media Conditions: Intention – Rezeption
III. Closed Circuit: Distribution – Dissemination – Fluktuation
IV. Open Source: Vermittlungsperspektiven
Ein Projekt der iMediathek, Hochschule für Künste Bremen,
in Kooperation mit der International University Bremen und dem Filmbüro Bremen.
Netzkunst-Archiv von Jonathan Blume
Antonio Muntadas
Akke Wagenaar
Netzkunstsammlung mit Schwerpunkt Grafik und Animation
2. Seiten zu Netzkunstprojekten
Materialien zu dem Standardwerk "net.art - Materialien zur Netzkunst" von Tilman Baumgärtel (Verlag für moderne Kunst Nürnberg, 1999)
aus der Reihe: netz.kunst von Christian Schoen
des Medienkünstlers und -wissenschaftlers Heiko Idensen
umfangreiche Sammlung von Texten, Materialien, Projekten zur Medienkunst mit Schwerpunkt auf Hypertexte und kollaborative Schreibprojekte des Medienkünstlers und -wissenschaftlers Heiko Idensen
Theorie, Netzkunst, Links, Geschichte der Netzkunst von Prof. Hans Dieter Huber
Seite der Medienkünstlerin Lynn Hershman
offizielle Galerien-Seite (<link><>http://nerve.com/tunick "nerve.com/tunick")
Net.Art, Machines, and Parasites
Das Ausgangsprojekt der Idee einer urbanen Repräsentation in Form der digitalen Stadt im Netz
Kunstprojekte und Theorie aus Basel
auch:
und
Hier gibts die drei Programme my%20, scrrr und bcad zum Runterladen (dazu in die hüpfenden fenster klicken).
Friese spielt mit den Erwartungshaltungen/ Benutzungsgewohnheiten der UserInnen ("da muss doch was sein...").
sowie
Kunst und Kommerz thematisieren die Künstler der Gruppe etoy. Die haben einen Prozess um diesen Domain-Namen gewonnen gegen den US-Spielzeugmulti eToys. Im Vorfeld des Prozesses haben sie mit Unterstützung ihrer internationalen "toy-army" den e-mail-Verkehr und die Site von eToys lahmgelegt und ihnen massive Aktienkursverluste beschert. An ihrem Kunstunternehmen kann man sich mit Shares beteiligen.
Einen alternativen Browser hat die englische Künstlergruppe i/o/d programmiert, den "webstalker". Als Alternative zu Internet Explorer und Netscape funktioniert der insofern, als er die Sites anders anzeigt, die Struktur (besonders der Verlinkung) offenlegt und damit das Internet weg von der Buchmetapher ("Seiten" zum Blättern) führen will. Die grafische Oberfläche zeigt er überhaupt nicht an.
auch
Server protocolls as arts material,
Eva Grubinger
Eva Wohlgemuth
bezieht das Netz in seine Körper/Maschine-Performances ein. Datenmüll, Datenrecycling...
Dump your trash...
Der errechnete Durchschnitt des Internet. Weitere Projekte von A. Shulgin <link><>www.easylife.org "hier"
Kunst und drahtlose kommunikation
von bofish
Eine Internet-Ausstellung des Whitney-Museums zeigt neue Netz- und Software-Kunst - samt Code, Tilman Baumgärtel 26.09.2002
3. Musik-/Audio-orientierte Medienkunst
Diese Sammlung beruht zum Teil auf den Arbeiten von Dr. Golo Föllmer, der hierzu bereits verschiedene Artikel und Vorträge publiziert hat.
Weitere Informationen gibt es
Eine CD-ROM Publikation zum Thema audioorientierter Netzkunst von Dr. Golo Föllmer ist in Zusammenarbeit mit der Neuen Zeitschrift für Musik (Schott-Verlag) und der Deutschen Gesellschaft für elektroakustische Musik (DeGeM) in Vorbereitung und erscheint Anfang 2005.
Weitere interessante Links und thematische Bezüge gibt es auf der Homepage des Audioprojektes "Ästhetische Strategien" des Fachbereichs Kulturinformatik an der Universität in Lüneburg.
Netzkunst-Projekt von Mark Lewis
Die 1996 unter der Leitung von Tod Machover aufgeführte Multimedia-Oper basierte auf gestisch gesteuerten »Hyperinstrumenten«. Die Seite reflektiert dies in Form kleiner Soundtoys
Klassiker von Kenji Yasakas. 1995 nur mit cgi-Scripts realisierte Musik-Visualisierung basierend auf Sounds der Roland TR-909
Atau Tanakas MP3q benutzt indexierte MP3s als Soundquelle für einen Shockwave-Mixer
Musikalisierung von IP-Adresse des eigenen Rechners in Form fraktaler Algorithmen
Virtuelle Klanginstallation von Antoine Schmitt
Soundtoy des Berliner Elektroduos ‚Rechenzentrum‘ in Anlehnung an das legendäre Computerspiel PONG
Versuch der Umsetzung grafischer in akustische Logik von Kenji Yasakas
Ursprünglich als Werbegimmick der DJs Spooky, Coldcut und Ufo für den dänischen Spirituosenkonzern ‚Absolut‘ mit dem Ziel ‚…starke interaktive Erfahrungen zu ermöglichen…[um]…Grenzen von ‘interaktivem Branding’ zu verschieben ...‘ konzipiert.
musikalische Umsetzung fünf verschiedener realer Orte in Form interaktiver ‚Instrumente‘, die etwas mit Elektrizität zu tun haben von Leonard Schaumann und der Gruppe Skop
»This software offers you a FREE experimental way of Linking data into a matrix of geography. Linker takes nine images and creates a layout or "map" with them.«
nl ist ein ‚Art Browser‘, oder auch ‚Browser Art‘.
Webstalker von I/O/D nimmt -NL URLs, interpretiert und verbindet sie und stellt sie eigenwillig dar. ‚Browser Art‘ will demonstrieren, dass Software etwas ähnliches wie einen eigenen Willen hat...
Global String von Atau Tanaka und Kaspar Toeplitz verbindet reale Klangräume mit den virtuellen des Netzes
Reale Installation der Künstlergruppe [The User] in einem Getreidesilo im Hafen von Montréal mit Verlängerung in die virtuellen Räume des Netzes ...
kollaboratives multimediales Projekt gesteuert über 16 international vernetzte Stationen
Performances zum Thema medialer Verzögerungen und technischer Zeitphänomene
komplexes multimediales Kunstprojekt aus dem Jahr 1995 mit bezug auf 120 Künstler, 22 Radiostationen sowie mehrere FTP- und WWW-Server
online-Mixer für Computermusik verschiedener Musiker
Max/MSP basiertes interaktiv und online gesteuertes Software-Instrument der Gruppe ‚Sensorband‘ (Atau Tanaka, Edwin van der Heide, Zbiginiew Karkowski)
Guy van Belle u.a.
Soundtoy Projekt für Kinder von Guy van Belle
auf automatischen Maschinenprozessen beruhendes Radioprogramm in der Tradition von Horizontal Radio (1997)
Multimediales Radioprojekt von Andrea Sodomka, Martin Breindl, Norbert Math und xspace am 10.11.1994 als erste Performance des Kunstradios in Graz.
graphisch gesteuerte Klang-Interfaces von Lia / turux
komplexe interaktive Shockwave-Applikation mit konsumkritischem einschlag
www.audiorom.com"ShiftControl"
20 Shockwave-Module der gleichnamigen CD-ROM der Künstlergruppe von audiorom
schon 1996 programmierte Soundtoys für interaktive Musik
GNUsic verbindet freie elektronische Musik mit der Idee des Copyleft, daher im Titel die Referenz zu Richard Stallmans Software-Projekt GNU, dessen General Public Licence seit vielen Jahren als Grundlage der Open Source-Bewegung gilt
kollaboratives Interface zur interaktiven Bearbeitung von Musik
kollaborative Mailingliste, die gemeinsam durch das weiterschicken der Artefakte an elektronischer Musik gearbeitet wird
interaktives Instrument und virtuelle Klanginstallation
ein Tracker der auf der Basis eingehender Logfiles gesteuert wird
Ein Flash-Interface zeigt nach Eingabe eines individuellen Suchbegriffes Audiofunde von Suchprozessen und bei erfolgreicher Suche fünf schlichte Kreise, die auf Klick ein anonymes Soundfile wiedergeben
interaktives Netzwerk, das aufgenommene und bearbeitete Klänge in die (Berliner-) Realwelt zurückspielt
URL generierte Musik
Die Collective Jukebox ist eine wandernde Installation einer 185 kg schweren Audioabspielanlage mit zuletzt (bei ihrem Betrieb in Straßburg im Jahr 2001) 1126 Stücken von 441 Künstlern. Das Projekt wurde seit 1996 meist in öffentlichen Räumen installiert und ist für jegliche – in welchem Sinne auch immer – experimentellen musikalischen oder klangkünstlerischen Beiträge offen. Ihr Initiator Jerome Joy versteht sich als Moderator des Projekts, und eingesandte Stücke werden ausnahmslos aufgenommen, außer wenn sich in der Gruppe der Teilnehmer konkreter Widerstand regt.
Radio Internationale Stadt (RIS) wurde im Mai 1996 von dem Netz-Künstler Thomax Kaulmann als offenes Archiv für jegliche Formen von Audioproduktionen gelauncht. Über die Zeit von sechs Jahren wurden dort vor allem elektronische Musik, Hörspiele, Interviews, Wortbeiträge und archivierte Live-Events abgelegt.
Das Ausgangsprojekt der Idee einer urbanen Repräsentation in Form der digitalen Stadt im Netz
Auch das Archivprojekt Worldtune von Wolfgang Neuhaus steht Kontributoren offen. Kurze Umweltklänge können mit Beschreibung auf den Server geladen werden und stehen dann, sortiert nach Herkunftsorten, über ein automatisches Interface Online-Hörern zur Verfügung. Auf der Startseite loopt immer wieder ein anderer Klangschnipsel, und über die Datenbank können weitere Klänge zu diesem collagenartig dazu gehört werden.
kollaboratives interaktives Instrument
oder
ein komplexes MAX-Patch generiert interaktiv gesteuert Hypermusik aus 16 "Klassikern" der elektroakustischen Musik. Ein Projekt der Heinrich-Strobel-Stiftung des Südwestfunks von Michael Ibers
steuerbares Kompositionstool auf der Basis von MAX/MSP des Progrmmierers Karlheinz Essl. Gemäss dem Prinzip des Hypertextes wird der Lexikon Roman von Andreas Okopenko auf die Generierung eines Klavierstückes übertragen.
html-Daten werden als Audiodaten interpretiert
Hypermusik zum Rätsel um das nie erschienene Beach Boys-Album SMiLE
Soundfiles agieren als autonome Softwareagenten
lokal installierbare Klanginstallation auf Basis eines MPS-Streams
interaktives Soundtoy auf der Basis im Netz gesuchter Audiodaten
interaktives kollaborativ zu spielendes Hyperinstrument
interaktives Soundtoy, über graphische Interfaces steuerbar
bis zu fünf Spieler können interaktiv vernetzt mittels MAX/MSP-Instrumenten und besonderer Rollenzuteilungen miteinander musizieren
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